ÜBER DIE ARBEITEN

Über die Arbeiten der Werkauswahl

Die Arbeiten sind im Zeitraum 2017 bis 2018 entstanden.

Chaos und Ordnung sind die Hauptthemen der Visualisierungen.

Es handelt sich um abstrakte Arbeiten in Acryl auf Papier und Leinwand.

Inspiriert sind die Arbeiten von Benoit Mandelbrots Werk „Die fraktale Geometrie der Natur“.
Es werden mathematische Begriffe visualisiert wie etwa die Menge
oder die quadratische Iteration. Aber auch Kantorstaub, Küstenlinien bzw. Monsterkurven finden sich auf der Aktionsfläche und ziehen sich mit ihrem skaleninvarianten Verhalten über
einen endlosen Horizont.

In Anlehnung an ein früheres Projekt mit dem Titel ERLEBNIS PERSPEKTIVE knüpft
ZWISCHENWELTEN an die Sichtweise von Gottfried Wilhelm Leibniz‘ Viele-Welten-Theorie an.

Über die Fotografien

Es handelt sich um Fotografien, die in den Jahren 2012 bis 2017 entstanden sind.
Kennzeichnend für die Fotografien ist das Spiel mit Licht, Schatten und Perspektive.